Sein oder Nichtsein

Sein oder Nichtsein? Eine Frage, die Bühnenkünstler*innen auch hinter dem Vorhang beschäftigt – vor allem in Zeiten, in denen die Theater und Konzertsäle des Landes verwaist sind. Gemeinsam mit Festland schafft die Schweizerische Interpretenstiftung eine Plattform, die sich den wichtigsten Fragen rund um die Vorsorge von Menschen annimmt, die auf den einheimischen Bühnen zu Hause sind: www.sein-oder-nichtsein.ch. Im Spotlight werfen wir einen Blick auf das Projekt.

Die Schweizerische Interpretenstiftung unterstützt Kulturgesuche, engagiert sich für die soziale Sicherheit und fördert die Gesundheitsprävention von Bühnenkünstler*innen. In Zusammenarbeit mit Festland entsteht ein Portal, das Kunstschaffende bei ihrer beruflichen Vorsorge unterstützt. Festland konzipierte den Webauftritt #seinodernichtsein, initialisiert die Social-Media-Kanäle und setzt die Landingpage um. Darauf finden sich Antworten zu häufig gestellten Fragen aus Bereichen wie Altersvorsorge, Corona-Hilfen oder Versicherungen. Zudem bietet das Portal die Möglichkeit, direkt einen Ambassador zu kontaktieren. Diese erfahrenen Künstler*innen bieten ihre Unterstützung an und beantworten Fragen.

Lisa Gyger ist unter dem Namen Lisa Catena als Komikerin unterwegs. Als Aktuarin der Schweizerischen Interpretenstiftung ist sie an der Umsetzung des Projekts beteiligt. «Die soziale Sicherheit für Kulturschaffende ist komplex, weil diese Menschen ihr Einkommen ganz unterschiedlich generieren. Dieses Portal gewährt ihnen ein niederschwelliges Angebot, um an Antworten zu kommen», erklärt sie. «Festland wurde uns für dieses Projekt empfohlen – und die Zusammenarbeit fägt!»

Das Vorsorge-Portal www.sein-oder-nichtsein.ch feiert demnächst den Launch!